Deutscher Schaustellerbund e.V.

die Berufsspitzenorganisation für das Schaustellergewerbe




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Aktuelle DSB-Verbandsthemen

Das Schaustellergewerbe ist ein Reise- und Saisongewerbe mit sehr speziellen Lebens- und Arbeitsbedingungen. Nachfolgend haben wir eine Übersicht der drängendsten Probleme zusammengestellt, für deren Lösung wir uns gemeinsam mit der Politik einsetzen.

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Pferdereiten auf Volksfesten und Kirmessen

Zu den gelegentlich von Veranstaltern und Besuchern an den Deutschen Schaustellerbund e.V. herangetragenen Fragen, ob Pferdereiten auf Volksfesten und Kirmessen tierschutzrechtlichen Bedenken begegnen, möchten wir Stellung nehmen.

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Freie Ein- und Ausfahrt in Umweltzonen

12 gute Gründe für die freie Ein- und Ausfahrt von Schaustellern in Umweltzonen zu Volksfesten und Weihnachtsmärkten.

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Sicherheit auf Volksfesten

Die fürchterliche und überaus bedauernswerte Loveparade-Tragödie von Duisburg im Jahr 2010 hat vielerorts zu Verunsicherungen bei der Planung von künftigen Großveranstaltungen geführt. Die deutschen Schausteller sehen sich seitdem mit neuen, häufig überhöhten und unverhältnismäßigen Sicherheitsanforderungen konfrontiert, die weit über die bereits üblichen und bewährten Anforderungen für Volksfeste hinausgehen.

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Deutscher Schaustellerbund fordert Anerkennung der Volksfeste als immaterielles Kulturerbe

Deutschland hat eine einmalige und vielfältige Kulturlandschaft. Hierzu zählt vor allem die über Jahrhunderte gewachsene Kultur der Volksfeste, Kirmessen und Weihnachtsmärkte. Auf den Volksfesten wird Brauchtum gepflegt, Gemeinschaft erlebt und die Tradition volksnaher Unterhaltung aufrechterhalten. Die Menschen brauchen die Volksfeste, damit das Gemeinwesen weiter funktionieren kann. Ein Hauptanliegen des Deutschen Schaustellerbundes (DSB), der Berufsspitzenorganisation für das Schaustellergewerbe in Deutschland, ist daher die Anerkennung der deutschen Volksfeste als schützenswertes Kulturerbe.

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Das Auswahlkriterium „bekannt und bewährt" sichert die Zukunft des Schaustellergewerbes

Seit Jahren schon fordert der Deutsche Schaustellerbund (DSB) eine Stärkung des Auswahlkriteriums „bekannt und bewährt“ und stellt sich mit Nachdruck gegen das Losverfahren bei der Platzvergabe. Präsidium, Bundesfachberater und die Vorsitzenden der Mitgliedsverbände führten zu diesem Thema in der Vergangenheit zahlreiche Gespräche mit Vertretern des Bundes, der Länder und Kommunen.

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DSB gegen Privatisierung von Volksfesten

Der Deutsche Schaustellerbund (DSB) verfolgt mit großer Sorge die Entwicklung, nach der sich die Kommunen aus ihrer Verantwortung der Vergabe und Durchführung von Volksfesten zurückziehen und die Vergabe Privaten überlassen wollen. Der DSB sieht in der Vergabe von Volksfesten eine öffentlich-rechtliche Aufgabe, die nur im Einzelfall und unter besonderen Voraussetzungen durch örtlich kompetente Schaustellerverbände übernommen werden kann.

Die Vertreter des Schaustellergewerbes warnen mit Nachdruck vor einer Privatisierung von Volksfesten. Volksfeste dürfen nicht zum kommerziellen Spielball gemacht werden. Vor allem deshalb nicht, weil es sich hierbei um Traditionsveranstaltungen von Schaustellern und Markthändlern handelt.

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Keine Weihnachtsmärkte ohne Schausteller

Weihnachtsmärkte sind in Deutschland beliebte Tourismusziele mit jährlich über 50 Millionen Besuchern. Die Märkte sind attraktive Produkte und ein bedeutendes Zeichen für die Leistungsfähigkeit des Schaustellergewerbes. Wie die Volksfeste, profitieren auch die Kommunen und der Städtetourismus von der Wirtschafts- und Werbekraft der Veranstaltungen.

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Deutscher Schaustellerbund fordert Gebührensenkung

Vor dem Hintergrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation des Schaustellergewerbes in Deutschland und mit Bezug auf die vom Deutschen Bundestag mit Beschluss vom 7. Dezember 2000 festgestellte Bedeutung der Volksfeste, des Schaustellergewerbes und ihrer Schutzwürdigkeit fordert der Deutsche Schaustellerbund eine Änderung in der Gebührenpolitik der Veranstalter.

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