Deutscher Schaustellerbund e.V.

die Berufsspitzenorganisation für das Schaustellergewerbe




Volles Haus zum Jahresempfang der Schausteller in Oldenburg

© Deutscher Schaustellerbund e.V.

Am 27. Februar 2015 begingen die Oldenburger Schausteller ihren traditionellen Jahresempfang. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbänden folgten der Einladung des 1. Vorsitzenden Michael Hempen in das Restaurant „Etzhorner Krug“. Unter den Ehrengästen befanden sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, viele Bundestagsabgeordnete aus den umliegenden Wahlkreisen, Landtagsabgeordnete und Bürgermeister benachbarter Regionen. Darüber hinaus waren Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung sowie befreundeter Verbände anwesend.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hob die große Bedeutung des Kramermarktes und des Lambertimarktes  als Wirtschaftsfaktor für die Stadt hervor. Zudem betonte er die gute Zusammenarbeit zwischen der Kommune und den Schaustellern. Diese wolle er gern fortsetzen, da sie Voraussetzung für den Erfolg der Volksfeste sei.

In seiner Ansprache nutzte Michael Hempen die Gelegenheit, einen positiven Blick auf das Schaustellergewerbe zu richten. Nicht nur für die Region, auch für ganz Deutschland seien Oldenburgs Volksfeste ein wichtiges Brauchtum. Hempen ging zudem auf aktuelle Schaustellerthemen ein wie die mit dem neuen Mindestlohngesetz verbundenen Dokumentationspflichten und die DIN EN 13814. Für diese Bereiche forderte Hempen schaustellerfreundlichere Regelungen.

Bei Speisen und Getränken tauschten sich Gäste und Schausteller bis spätabends aus.

Der Oldenburger Kramermarkt blickt auf eine lange Tradition und ist mit seinen rund 1,5 Millionen Besuchern eines der größten Volksfeste Deutschlands. Der traditionelle Lamberti-Markt ist einer der wichtigsten Weihnachtsmärkte im norddeutschen Raum.