Deutscher Schaustellerbund e.V.

die Berufsspitzenorganisation für das Schaustellergewerbe




Pressestimmen zum 66. Delegiertentag des DSB in Aachen

Fotos: Andreas Schmitter

© Deutscher Schaustellerbund e.V.

Der Delegiertentag des DSB, die Zusammenkunft des weltgrößten Schaustellerparlaments, war auch 2015 in Aachen ein großes mediales Ereignis. Vertreter der regionalen Presse sowie Rundfunk, TV und die Deutsche Presseagentur sorgten mit ihrer Berichterstattung für eine bundesweite Verbreitung der Schaustellerthemen. Vor allem Themen Arbeitszeitgesetz, das gemeinsame Positionspapier des DSB mit den kommunalen Spitzenverbänden zur Förderung der Volksfeste und die EU-Norm DIN EN 13814 sorgten für ein breites Medienecho. Nachfolgend ein Auszug aus dem Pressespiegel.

 

Aachener Zeitung mit Fernsehteam vor Ort

"Bei der Großkundgebung des Deutschen Schaustellerbundes (DSB) ging es am Dienstag stimmungsvoll zu. Zum Auftakt des 66. Delegiertentages verlieh der Schaustellerbund dem Eurogress Aachen den Flair eines Volksfestes. Albert Ritter, Präsident des Deutschen Schaustellerbundes, hatte aber durchaus auch ernste Anliegen. Auf der Tagesordnung standen die Themen Infrastruktur, Einfahrt in Umweltzonen und die Bestimmungen des Mindestlohns – in diesen Bereichen sieht der Schaustellerbund eine Benachteiligung seines Gewerbes." (www.aachener-zeitung.de/lokales/region/schausteller-bitten-nahles-zum-gespraech-1.1000007)


"Ich möchte nicht, dass ein Karussell nicht fährt, nur wegen des Mindestlohns" – Der Videobeitrag der Großkundgebung mit Andrea Nahles ist auf der DSB-Facebook-Seite: www.facebook.com/dsbev abrufbar – reinschauen lohnt sich!

 

DPA, Kölner Stadtanzeiger, Ruhrnachrichten, Thüringer Allgemeine und FOCUS: "Schausteller sehen kleine Volksfeste in Gefahr"

"‘Auch die kleineren und mittleren Veranstaltungen müssen gefördert werden’, verlangte DSB-Präsident Albert Ritter am Montag in Aachen. Der Schaustellerbund knüpft hohe Erwartungen an ein mit den kommunalen Spitzenverbänden verabschiedetes Positionspapier zur Förderung der Volksfeste in Deutschland. Damit verbunden sei ein Austausch zwischen Schaustellern und Kommunen in einer Reihe von geplanten Seminaren. Die Impulse daraus könnten vor allem kleineren und mittleren Volksfesten, Kirmesveranstaltungen und Stadtteilfesten helfen. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiche Volksfeste sei die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Schaustellern. Zum Erfolg gehöre außerdem das Bewusstsein, dass Volksfeste Kulturgut seien. Dafür will der Schaustellerbund noch einmal ins Rennen gehen um die Anerkennung des Volksfests als immaterielles Kulturgut durch die Unesco. (dpa)" (www.ksta.de/nrw/deutscher-schaustellerbund-schausteller-sehen-kleine-volksfeste-in-gefahr,27916718,29547024.html)

 

Westdeutsche Allgemeine Zeitung: "Schausteller fürchten um kleine Volksfeste"

"Schausteller sorgen sich um die kleine Stadtteilkirmes und den Rummel beim Schützenfest nebenan. (…) Von der Politik, den Städten und der Wirtschaft brauche man mehr Unterstützung. Gegenüber der NRZ nennt DSB-Chef Albert Ritter, selbst Essener, seine Heimatstadt als Beispiel: „Von 40 Veranstaltungen sind sieben übrig.“ Schausteller seien auf immer neue Veranstaltungsorte vertrieben worden. (…) Große Hoffnungen setzen die Schausteller jetzt in ein mit den kommunalen Spitzenverbänden verfasstes Positionspapier, das den Wert von Volksfesten als unterstützenswertes Kulturgut ausführlich würdigt. Inwieweit daraus vor Ort in den Städten konkret Unterstützung erwächst, muss sich im Einzelfall noch erweisen. Über Seminare soll die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Schaustellern verbessert werden. (www.derwesten.de/region/schausteller-fuerchten-um-kleine-volksfeste-aimp-id10230008.html)

 

Fotos vom 66. Delegiertentag 2016 in Aachen gibt es auf der DSB-Facebook-Seite: http://www.facebook.com/dsbev  – reinschauen lohnt sich!