Deutscher Schaustellerbund e.V.

die Berufsspitzenorganisation für das Schaustellergewerbe




Bundestag zu Gast beim Bundesglühweinstammtisch in Berlin

Einer guten Tradition folgend bedankte sich der Deutsche Schaustellerbund am 2. Dezember beim Bundesglühweinstammtisch auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche bei den Mitgliedern des Bundestages für die konstruktive Zusammenarbeit zum Erhalt der deutschen Volksfeste.

Über 50 Bundestagsabgeordnete und zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbandswesen waren der Einladung des DSB gefolgt. Darunter unter anderem Stephan Albani (CDU/CSU), Heike Brehmer (CDU/CSU), Martin Burkert (SPD), Dirk Heidenblut (SPD), Marcus Held (SPD), Wilfried Lorenz (CDU/CSU), Carsten Müller (CDU/CSU) und Stefan Zierke (SPD).

Auch DSB-Vizepräsident Edmund Radlinger war wieder eigens aus München angereist um die Sache der Schausteller vor Ort zu unterstützen. DSB-Präsident Albert Ritter sagte zu Beginn der Veranstaltung, die Branche habe erneut ein ereignisreiches Jahr voller politischer Herausforderungen, aber auch Probleme hinter sich: Die Einführung der mit dem neuen Mindestlohngesetz einhergehenden Dokumentationspflichten, die anhaltenden Probleme bei der Umsetzung der EU-Sicherheitsnorm für Fahrgeschäfte DIN EN 13814, die Gefährdung von Volksfestplätzen durch die Flüchtlingskrise und die willkürliche Absage insbesondere kleinerer Dorfkirmessen und Stadtteilfeste seien nur einige Beispiele. Er wolle die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Politik zur Existenzsicherung des Schaustellergewerbes, der Volksfeste und Weihnachtsmärkte in Deutschland weiter intensivieren und gemeinsam nach verträglichen Lösungen für das Schaustellergewerbe suchen, so Ritter.

In gemütlicher Runde und mit kulinarischen Leckerbissen bot der Bundesglühweinstammtisch auch dieses Jahr wieder ausreichend Gelegenheit zur Diskussion der Schaustellerthemen.